Arbeiten:

Es ist zwar schön wenn man sein Hobby zum Beruf machen kann, aber ohne harte Arbeit ist auch im Fußball nicht viel zu erreichen.

Brüder:

Davon habe ich jede Menge. Genauer gesagt sind es deren drei. Markus ist 12 Jahre, Daniel 10 Jahre und Tobias 6 Jahre älter Ich bin früher also das Nesthäkchen gewesen.

CD:

Meine erste CD habe ich von meinem Bruder Markus zum Geburtstag bekommen und es war das Album Dangerous von Michael Jackson. 
Meine erste CD: Ein Geschenk meines Bruders.

Dorf:

Ich bin in einem absoluten Dorf fernab jeder Großstadt aufgewachsen. Später möchte ich schon wieder etwas ländlicher wohnen, aber eine Anbindung zu einer Stadt sollte es schon geben. Mir gefällt dort die Ruhe und die Natur.

Eltern:

Meine Eltern heißen Heinrich und Helena. Mein Vater ist Realschullehrer und meine Mutter Grundschullehrerin.

Freundin:

Meine Freundin heißt Jenny. Wir haben uns wärend meiner Zeit bei Alemannia Aachen kennengelernt. 

Grundschule:

Das war die Overberg –Grundschule in Recke. Nur ein paar Hundert Meter von uns zu Hause entfernt. Einmal verdonnerte mich die Schulleiterin zum Nachsitzen, weil ich zu lange nach der Schule auf dem Schulhof noch Fußball gespielt habe.
                                                                                         Das Waldfreibad in Recke ist ein Ort meiner Kindheit. Ich fand die Ruhe und die Natur rund um mein Dorf schon damals gut. Trotzdem war ich am liebsten auf dem Fußball-Platz.

Haus:

Das möchte ich später bauen. Ich sammle immer mal wieder Fotos von Häusern oder Einrichtungen, die mir gut gefallen.

Instrument:

Angefangen habe ich mit Glockenspiel als ich vier war. Mit sieben habe ich dann fünf Jahre lang Klavier gespielt. Leider ist davon wenig bis gar nichts übrig geblieben.

Jonglieren:

An Pfingsten `98 setzte mein Bruder Markus einen besonderen Preis aus. Für 3000 Mal Ball hochhalten, sollte ich den neuen WM-Ball Tricolore spendiert bekommen. Genau 45 Minuten und 4500 Kontakte später hatte ich meinen Bruder um 190 DM erleichtert und ich hatte den WM-Ball.
Mein erster Verdienst durch Fußballspielen: Der nagelneue WM-Ball für 190 DM. Mein Bruder hatte mich unterschätzt.

K:

Leistungskurse:

Das waren Mathe und Physik. Für einen Fußballer eher eine ungewöhnliche Kombination, aber ich hatte trotzdem am meisten Spaß an diesen Fächern.

M:

Nichte/Neffe:

Meine kleine Nichte heißt Hannah, mein Neffe Finn und sind die Kinder von meinem Bruder Daniel.

O:

 

P:

.

Qualitäten:

Ich bin sehr zuverlässig.

Reisen:

Das mache ich immer gerne. Am liebsten natürlich in den Urlaub, aber auch die Auslandsreisen zu Auswärtsspielen sind immer eine schöne Abwechslung und interessante Erfahrung.

Spülen:

Das hasse ich von allen Arbeiten im Haushalt am meisten. Deswegen mache ich lieber zweimal die Spülmaschine an, als irgendetwas abspülen zu müssen.

Tischtennis:

Meine ersten Anfänge beim Tischtennis sammelte ich stehend auf einem Hocker, weil ich ohne Hocker noch nicht über die Platte schauen konnte. Fies waren die Bälle ganz knapp hinters Netz die ich auch mit einem Hechtsprung nicht bekommen konnte.

Uhr:

Das ist der einzige Schmuck den ich trage. Ich interessiere mich für Uhren und finde vor allem die mechanischen Uhrwerke faszinierend.

Verletzungen:

Von schweren Verletzungen bin ich bislang verschont geblieben. Das Schlimmste war ein Bänderriss im Knöchel und meine Blinddarmoperation.

Weltreise:

Auf eine Weltreise geht es nach meiner Karriere, denn dafür möchte ich mir ein bisschen mehr Zeit nehmen. Ich finde es interessant durch andere Länder zu reisen. Am meisten gespannt bin ich auf eine Safaritour, das Himalayagebirge und den Dschungel.
Eine Tour ins Gebirge kann ich mir genau so gut vorstellen, wie in den Dschungel. Allerdings wird es wohl erst etwas nach der Karriere. Sommer- und Winterpause der Bundesliga sind dafür zu kurz.

Xenon-Scheinwerfer:

Ich glaube, die hat mein Auto … mehr fällt mir hier nicht ein.

Y ist spanisch und heißt UND:

Eine meiner Vokabeln, die ich noch kann. Ich habe vor Jahren mal damit begonnen ein bisschen spanisch zu lernen, habe es dann aber wieder auf Eis gelegt. Vielleicht reaktiviere ich das später. Sprachen kann man immer gut gebrauchen.

Zeitreise:

Wenn ich die Möglichkeit hätte, eine Zeitreise zu unternehmen würde ich gerne zu den Indianern reisen. Das fände ich spannend. Vielleicht würde ich Winnetou, den Held meiner Kindheit treffen ;-)